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Einfach smart gespart

Der Durchschnittskosten-Effekt, oder besser bekannt unter der Bezeichnung „cost average-Effect“ ist die Geheimwaffe für die langfristige Geldanlage.

Weshalb Sie diese Methode des Investierens kennen sollten, erklären wir Ihnen in unserem Podcast mit einem leicht verständlichen Vergleich. Außerdem verraten wir Ihnen, was ein Sparplan mit dem Cost-Average-Effekt zu tun hat und welchen genialen Nutzen Sie ganz automatisch daraus ziehen können.


Sandras Money Moments - Episode 2

Sandras Money Moments Episode 2 - Einfach smart gespart dank Cost Average Effekt
Sandras Money Moments Episode 2 - Einfach smart gespart dank Cost Average Effekt
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Dieses Mal beschäftige ich mich mit dem Thema Cost-Average-Effekt. Dem was bitte? Wenn Sie gerade diesen Gedanken hatten, bleiben Sie auf jeden Fall jetzt neugierig.


4 beliebte Aussagen, nicht in Wertpapiere zu investieren

Sie kennen bestimmt auch jemanden in Ihrem Umfeld, der folgende Dinge sagt:

  • „Ich habe keine Ahnung von Wertpapieren, da halte ich mich lieber raus“ (Abwehrhaltung)
  • „Mir ist der Markt zu unsicher“ (Angst vor Verlusten)
  • „Da kümmert sich mein Partner drum“ (nicht meine Baustelle)
  • „Ich habe mein Geld auf dem Konto. Da komme ich schnell dran.“ (veränderungsscheu)

Na, erwischt? Was haben solche Aussagen gemeinsam?


Perspektive wechseln

Sich mit den eigenen Rücklagen zu beschäftigen, scheint bei vielen immer noch kein großes Thema zu sein. Das bedeutet aber, dass die Inflation hier fleißig am eigenen Vermögen knabbern kann. Ihr Geld bleibt sozusagen stehen und verliert an Wert.

Interessant finde ich unsere unterschiedliche Betrachtung vom täglichen Leben und den Börsenkursen. Aus welchem Grund haben wir hier eine abweichende Wahrnehmung?

Ein einfaches Beispiel. Wir erhalten Prospekte von diversen Einkaufsgeschäften in den Briefkasten oder in Apps und setzen uns für die Schnäppchensammlung hin. Wir blättern die Seiten durch auf der Suche nach Angeboten. Wo ist die Butter günstiger, der Joghurt, Aufschnitt oder Haushaltswaren, die wir kaufen wollen?


Differenzierte Betrachtung von Angeboten und Preisen

Wir sind mit den Preisen unserer Lieblingsprodukte vertraut und können abschätzen, ob es ein gutes Angebot ist oder auch nicht.

Wenn hier Angebote mit dicken Minuszeichen angepriesen werden, leuchten unsere Augen auf. Der innere Schnäppchenjäger schlägt Purzelbäume. Das kennen wir alle.

Die selbe Vertrautheit können Sie auch mit Wertpapieren entwickeln. Einfach, wenn Sie beginnen, sich mit den Kursen bzw. Handelspreisen zu beschäftigen.

Aus welchem Grund schrecken wir dann vor niedrigen Kursen bei Wertpapieren zurück? Weniger Geld ausgeben zu müssen, sollte uns doch eigentlich freuen.

Dazu hatte ich ein interessantes Gespräch mit einem Kunden in einer herausfordernden Marktphase. Er sagte, dass er sich freudig die Hände reibt, weil die Kurse so im Keller sind. Er nannte es seine Shoppingtour durch die Börse. Und irgendwie konnte ich seine Sichtweise nachvollziehen. Denn meine Mundwinkel wandern ebenfalls in die Höhe, wenn bei meinen Sparplan-Wertpapieren die Kurse runter rutschen. Besonders kurz vor der nächsten Kaufausführung.

Weshalb ist das so? Und was hat das mit dem eingangs genannten cost-average Effect zu tun?

Das verrate ich Ihnen gerne. Ich werfe Ihnen hier kurz mein Börsenlexikon ein, also die Definition gängiger Begrifflichkeiten an der Börse. Bei Fonds und ETFs heißen die handelbaren Einheiten Anteile. Bei Aktien sind es Stücke und bei Anleihen sind es Nominale. Aber das nur kurz am Rande.


Vermögensaufbau durch regelmäßiges Investment

Sparpläne sind auf langfristige Anlagestrategien ausgerichtet. Durch regelmäßige Anspartermine kaufen Sie für einen bestimmten Geldbetrag Anteile an Ihrem ausgewählten Wertpapier. Ist nun der Kurs zum Kauftermin weiter unten, erhalten Sie mehr Anteile oder Bruchstücke eingebucht und haben dadurch einen volleren Einkaufskorb. Ihr Portfolio wächst damit schneller in der Gesamtmenge, im Volumen. Erholt sich der Kurs, steigt auch der Gesamtwert. Sie sind schneller in der Gewinnzone. Und ja, das kann Spaß machen beim Zusehen und zurücklehnen.

Hier sprechen wir vom sogenannten cost-average-Effekt. Ins Deutsche übersetzt bedeutet es Durchschnittskosteneffekt.


So funktioniert der Cost-Average-Effekt

Wer jeden Monat oder jedes Quartal einen bestimmten gleichbleibenden Geldbetrag durch einen Sparplan investiert, erwirbt bei fallenden Kursen mehr Anteile und bei steigenden Kursen weniger. Immer zum gleichen Geldwert. Dieser Effekt tritt ein, wenn Investitionen in Anlagen über einen längeren Zeitraum aufgeteilt werden.

Stellen wir den cost-average-Effekt mal anhand zweier Szenarien einfach gegenüber. Die Beträge sind etwas Überspitz für ein leicht nachvollziehbares Ergebnis.


Beispiel: Fondskauf ohne Sparplan

Angenommen, ein Fondsanteil kostet im ersten Monat 25 EUR, im zweiten 35 EUR und im dritten 50 EUR.

Szenario 1, ohne Fondssparplan: Sie kaufen jeden Monat genau einen Anteil, zahlen also 25 + 35 + 50 = 110 EUR für zusammen drei Anteile. Im Durchschnitt sind dies, rechnen wir mal, 110 / 3 = 36,66 EUR pro Anteil.


Beispiel: Fondssparplan mit 50 Euro

Szenario 2, mit Fondssparplan: Bei einem Fondssparplan würden Sie jeden Monat beispielsweise 50 EUR anlegen. Sie würden im ersten Monat zwei Anteile zu je 25 EUR, im zweiten Monat 1,43 Anteile für die Summe und im dritten einen weiteren Anteil für 50 EUR erwerben. Zusammen hätten Sie 150 EUR für 4,43 Anteile bezahlt. Im Durchschnitt sind dies, rechnen wir auch hier, 150 / 4,43 = 33,86 EUR pro Anteil.

Beim zweiten Szenario liegt der Durchschnittspreis mit 33,86 EUR also niedriger im Vergleich zu 36,66 EUR im ersten Szenario.


Beispiel: Fondssparplan mit 25 Euro

Der Vollständigkeit halber: Ich habs übrigens auch mit 25 EUR monatlich durchgerechnet und das Ergebnis ist im Durchschnittspreis ähnlich. Mit 25 EUR hätten Sie in drei Monaten 2,21 Anteile gekauft und einen Durchschnittskurs von 33,94 EUR.

Diese Nachkommastellen bei Ihren Anteilen heißen Bruchstücke. Diese entstehen, wenn Sie zu einem bestimmten Geldbetrag Wertpapiere ankaufen und nicht in Anzahl von Anteilen. Bei Bedarf ist der Verkauf einfach über die Kapitalanlagegesellschaft, also beim Handelsplatz KAG, möglich.

Unser Fazit zum Vergleich: Sie haben in unserem Beispiel fast 3 EUR je Anteil gespart. Und da wären wir wieder bei der Schnäppchenjagd. Sie bekommen im Durchschnitt also mehr an Wert in Ihrem Depot, wenn Sie Ihren Ankauf von Wertpapieren regelmäßig durchführen. In kursschwachen Phasen kaufen Sie günstiger ein und in kursstarken Zeiten profitieren Sie von dem Gesamtmehrwert der erworbenen Anteile.

Ich hoffe, diese Gegenüberstellung hilft Ihnen, auch in volatilen, also schwankungsstarken Märkten, aktiv zu werden.

Nehmen Sie Ihre finanzielle Zukunft in die eigene Hand und starten Sie jetzt mit Ihrer Anlage.

Sind Sie gerne selbst am Steuerrad Ihres Portfolios und neugierig auf mehr Informationen zum Thema Sparpläne, dann schauen Sie sich unser dafür zugeschnittenes Online-Seminar mit unserem Moderator Kristian Volaric an. Sie finden dieses Thema und viele weitere in unserem youtube Kanal.

Ich wünsche Ihnen erfolgreiche Geschäfte und freue mich, wenn Sie auch zur nächsten Folge wieder dabei sind. 

Icon Risikohinweis Risiko: Veranlagungen in Finanzinstrumente sind mit Risiken verbunden und können neben den Erträgen auch zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen.

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